USA: reges Treiben in der Großstadt New York City

Nach der gestrigen Ankunft am Flughafen John F. Kennedy ging es zunächst mit einem Shuttlebus zum Hotel am Times Square. Die Fahrt dauerte aufgrund des dichten Verkehrs rund zwei Stunden. Der freundliche Fahrer fluchte ab und zu ein wenig, sang dafür aber bei einigen Liedern im Radio mit. Nach dem Check-in im Hotel ging es direkt ins Bett – die Zeitverschiebung machte sich langsam bemerkbar.

Nach einer ruhigen Nacht startete der heutige Morgen mit einem Frühstück, bei dem von süß bis herzhaft alles dabei war. Geschirr aus Porzellan suchte man jedoch vergeblich; stattdessen nutzt das Hotel Pappteller und Kunststoffbesteck. Nach dem Essen wird einfach alles weggeworfen – keine Kosten für Reinigung und Personal. Auch eine Art zu sparen!

Anschließend erkundeten wir die Stadt zu Fuß. Beeindruckt von der gewaltigen Kulisse liefen wir zunächst ziellos durch die Straßen und ließen uns von den Massen treiben. Irgendwann kamen wir am Kaufhaus Macy’s vorbei und nutzten die Gelegenheit für einen ersten Einkaufsbummel. Am Times Square nahm ich zudem einen kleinen Zeitraffer mit dem iPhone auf.

Nach weiteren Besuchen in diversen Modeläden kehrten wir am Abend zum Hotel zurück. Leider war das Wetter heute sehr wechselhaft und es gab immer wieder starke Regenfälle. Dennoch bot die Stadt genug Möglichkeiten, den Tag sinnvoll zu verbringen. Von der Dachterrasse unseres Hotels hat man einen wunderschönen Ausblick auf den Times Square; in direkter Nachbarschaft befindet sich unter anderem das Gebäude der New York Times.

Trotz der vielen Menschen wirkt die Stadt dennoch seltsam entspannt. An jeder Ecke gibt es etwas Neues und Spannendes zu entdecken. Aufgrund der schieren Größe weiß man gar nicht, wo man zuerst hingehen soll.

Ähnlich wie in Israel und anderen Ländern ist auch in New York die Hupe das wichtigste Bedienelement des Fahrzeugs. Egal ob ein Fußgänger die Straße überquert oder ein anderer PKW den Weg kreuzt – es muss gehupt werden.

Das Preisniveau in der Stadt ähnelt dem in Deutschland. In Restaurants ist von günstig bis exklusiv alles vertreten. Erfreulicherweise kann man fast überall mit Kreditkarte bezahlen – davon könnte sich Deutschland eine Scheibe abschneiden. Wirkliche Shopping-Schnäppchen lassen sich hingegen kaum finden, da der Dollar derzeit fast eins zu eins zum Euro steht.

Morgen geht es in Richtung Ground Zero und zu weiteren Sehenswürdigkeiten. Mal sehen, was es dort alles zu entdecken gibt!

 
Zurück
Zurück

USA: Statue of Liberty, Ground Zero und 9/11 Memorial

Weiter
Weiter

Afghanistan: Luftwaffenbasis Masar-e Sharif